Europäische Hightech-Unternehmen mit hoher Nachfrage nach Wagniskapital

Den Grundstein für den Erfolg einer Volkswirtschaft legen ihre Unternehmer und deren Mitarbeiter: ihr Mut und Erfindungsreichtum ermöglicht regionales Wachstum und Wohlstand. Start-ups in Deutschland schaffen durchschnittlich 17,6 Arbeitsplätze (inkl. Gründer und Gründerinnen) in 2,8 Jahren nach der Unternehmensgründung.

Dresden, 20.10.2016 – Hightech Gründer siedeln sich bevorzugt in Hubs an, die in wirtschaftlich starken Ländern mit vielfältigen Innovationsmöglichkeiten entstehen. Europa gehört global gesehen zu den Innovationsführern. Das European Innovation Scoreboard 2016 bestätigte kürzlich eine starke Verbesserung in der gesamten europäischen Innovations-Performance zwischen 2008 und 2015. Unterschiede zu Süd-Korea, Japan und den USA sind zwar nach wie vor vorhanden, nehmen jedoch kontinuierlich ab. Europa hält seinen Vorsprung zu China.

Damit dies so bleibt, ist es unabdingbar, dass technologische Entwicklungen, disruptive Lösungsansätze und vielversprechende Erfindungen vorangetrieben werden und ihr Transfer in die Wirtschaft erfolgreich gelingt. Dr. Hartmut Mangold, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, manifestiert: “Innovationen sind der Schlüssel für wirtschaftlichen Erfolg und damit auch Basis für eine positive Entwicklung Sachsens. Dafür setzen wir einerseits auf Forschung und Bildung, um Wissen zu generieren und zu vermitteln, und andererseits auf Innovation und Investition zu dessen Verwertung. Spätestens im Jahr 2020 soll der Freistaat zu den wirtschaftlich und wissenschaftlich führenden Regionen in Europa gehören.“

Eine starke Innovations- und Transferdynamik verhilft den Regionen zu blühenden Ökosystemen: der Schlüssel für den regionalen Erfolg, messbar an Lebensqualität, Wohlstand und Beschäftigung. Um das Potenzial Europas auszuschöpfen, müssen Innovationen schnell auf den Markt kommen. Vor dieser Herausforderung stehen insbesondere Start-ups aus den Hochtechnologien. Denn durch komplexere Technologieprodukte, längere Markteinführungszeiten und höhere Entwicklungskosten ist ihr Kapitalbedarf meist höher als der anderer Branchen. Im weltweiten Vergleich herrscht in Europa jedoch nach wie vor ein gravierender Mangel an Wagniskapital von der Seed- bis zur Spätphasenfinanzierung für junge Unternehmen in der Hochtechnologie.

Jeder 10. Gründer in Deutschland schätzt seine wirtschaftliche Lage als schlecht ein. Dabei finanzieren sich nach wie vor zwei von drei Gründern ausschließlich über ihre eigenen privaten Finanzmittel. Lediglich 23 Prozent greifen auf die finanzielle Unterstützung von externen Dritten zurück. In Europa wurden 2015 pro Start-up durchschnittlich 2,5 Mio. EUR externes Kapital aufgenommen. Business Angels sind dabei nach „Family and Friends“ die zweitwichtigste Finanzierungsquelle. Die Aktivitäten von Industrieinvestoren (Corporate VC) nehmen spürbar zu. So wird im ersten Halbjahr 2016 jeder fünfte Deal mit der Beteiligung eines Corporate VCs abgeschlossen. Der Rückgriff auf öffentliche Fördermittel weist eine leicht abnehmende Tendenz auf.

Einzigartiges Format für europäische Hightech Start-ups auf der Suche nach Wagniskapital

Europa braucht innovative Hochtechnologieunternehmen, um im internationalen Vergleich nicht an Dynamik und Schlagkraft zu verlieren. Junge, motivierte Innovatoren sind deutschland-, europa- und weltweit auf der Suche nach hervorragenden Bedingungen für die Entwicklung ihrer Ideen hin zu einem marktfähigen Produkt. Hightech Hubs entstehen in den wirtschaftlich starken Regionen Europas, die eine hohe Dichte an erfolgreichen Industrieunternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen und – eben auch – den Zugang zu Risikokapitalgebern verfügen. Dazu hat sich in Dresden/Sachsen das jährliche, hochkarätige Format HIGHTECH VENTURE DAYS etabliert, das genau dieses Problem adressiert. Bei den HTVD 2016 trafen vom 18. bis zum 19. Oktober 40 ausgewählte, europäische Hochtechnologie-Start-ups und –wachstumsunternehmen auf nationale und internationale Investoren, um sich zu präsentieren, zu vernetzen und Wagniskapital für die Produktentwicklung und das Wachstum einzutreiben.

Die 40 besten Hightech Start-ups aus über 140 Bewerbungen sind auf der Suche nach rund 194 Mio. EUR Risikokapital

Aus mehr als 140 eingegangenen Bewerbungen aus insgesamt 19 Ländern wählte das Kurationsteam der HighTech Startbahn zusammen mit seinen strategischen Partnern die vielversprechendsten 40 aus, die sich im Rahmen des exklusiven Events vor Kapitalgebern aus Europa und Asien präsentieren dürfen. Alle Bewerber zusammen haben einen Kapitalbedarf von 527 Mio. EUR – das entspricht umgerechnet etwa 10 Monaten laufende Kosten für BER – hat aber deutlich mehr Sexappeal.

Die attraktivsten 40 Unternehmen bedienen die sechs Technologiefelder Mikro, Nano-, Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), Umwelt- und Energietechnik, Transport und Logistik, Materialwissenschaften, Maschinen- und Anlagenbau sowie Medizintechnik und Life Sciences. Von den ausgewählten Start-ups kommen 27 aus Deutschland und bringen einen Kapitalbedarf von insgesamt 131,6 Mio. EUR mit. Für Ostdeutschland beträgt das angestrebte Investitionsvolumen 61 Mio. EUR bei einer Anzahl von 16 Unternehmen, darunter acht innovative Hightech-Gründer aus Sachsen, die beachtliche 50 Prozent dieses Kapitals benötigen. Die anderen 24 Start-ups bzw. Wachstumsunternehmen kommen aus den Alten Bundesländern sowie Finnland, Frankreich, Israel, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Polen, Schweden und der Schweiz. Die 40 präsentierenden Unternehmen haben insgesamt einen Kapitalbedarf von ca. 194 Mio. EUR – dafür baut man in Berlin gerade mal 1 km U-Bahn!

Acht weitere Wachstumsunternehmen haben auf der Abendveranstaltung der HTVD 2016 die Gelegenheit, auf potenzielle Investoren und strategische Partner zu treffen. Ihr geschätzter Kapitalbedarf liegt bei 90 Mio. EUR.

Hohes Potenzial auf der Suche nach Kapital – Die Zahlen des vergangenen Jahres sprechen für sich

“Es zeigt sich, dass auch im Jahr 2016 in den Neuen Bundesländern noch viel zu wenig Kapital für technologieorientierte Jungunternehmen zur Verfügung steht. Und der Mangel an Kapitalisierung steht der Skalierung von Produkten und Dienstleistungen im Sinne einer erfolgreichen Geschäftsentwicklung entgegen”, so Bettina Voßberg, Chefin des Investorenkongresses. Die Diskrepanz zwischen dem regionalen Potential und dem Funding für die ostdeutschen Gründungsunternehmen wird am Beispiel Sachsens besonders deutlich: Laut der Jahresstatistik 2015 des Bundesverbands Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften e.V. (BVK) wurden hier 2015 mit insgesamt 14,49 Mio. EUR nur 1,9 Prozent des gesamten deutschen Risikokapitals investiert – in 51 sächsische Unternehmen. Sachsen ist dabei beispielhaft für alle ostdeutschen Regionen, denn nirgendwo ist das Missverhältnis zwischen Potential, sprich Angebot, und Nachfrage größer als hier. Auf 18 Prozent aller finanzierten ostdeutschen Unternehmen verteilten sich in 2015 nur knapp 7 Prozent des vorhandenen Risikokapitals (Angabe ohne Berlin).

2016 liegt Berlin mit bisher 520 Mio. EUR investiertem VC bisher vorn. Bayern belegt den zweiten Platz mit 194 Mio. EUR, also dem gesamten Kapitalbedarf der Unternehmen, die sich in diesem Jahr auf den HIGHTECH VENTURE DAYS präsentieren!

In nahezu allen Regionen in Europa sind Gründer von dem Mangel an Wagniskapital betroffen. Auch in diesem Jahr bewarben sich beispielsweise israelische Start-ups – und das, obwohl dort eine aktive VC-Szene vorhanden ist. Der Grund liegt unter anderem im Fokus der Investoren begründet: weniger Hightech-Unternehmen erhalten eine Wagniskapitalfinanzierung, sondern eher Internet-, Mobile und Telecom-Start-ups.

Nationale und internationale Investoren

„Mit 14 erfolgreichen Finanzierungen über die vergangenen Jahre erreicht unser Format aktuell eine Erfolgsquote von stattlichen 10 Prozent. In diesem Jahr besuchen über 80 nationale und internationale Investoren die HIGHTECH VENTURE DAYS, um sich die Auswahl der besten 40 europäischen Hightech Start-ups anzusehen”, so Bettina Voßberg. „Die Vernetzung der Investoren untereinander steht dabei ebenso im Mittelpunkt. Dafür sorgt in diesem Jahr das exklusive “Apolitical Breakfast“, zu dem wir Investoren, Vertreter der Politik und Journalisten herzlich einladen”, fügt Voßberg hinzu.

Die Investoren der HTVD 2016 setzen sich aus Vertretern von Venture-Capital-Fonds wie Ariadne Capital und CAPITAL-E, die in Hochtechnologie investieren, aus investierenden Family Offices und Mittelständlern sowie Business Angels und Vertretern interessierter Banken zusammen. Dr. Christian Reitberger, General Partner von Wellington Partners, zeigt auf: „Europa hat seit langem eine fantastische akademische und industrielle R&D Basis für Hochtechnologiethemen, mittlerweile auch ausreichend viele erfahrene Industrie-Manager und Wiederholungs-Unternehmer, die für Gründungen zur Verfügung stehen – und selbst das Thema „Frühphasenfinanzierung“ hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Wir müssen uns nun noch auf die Wachstums-Finanzierungslücke fokussieren, die uns gravierende Probleme bereitet, und manchmal nur, wie z.B. im Falle von Heliatek in Dresden, unter Zuhilfenahme einer großen Zahl von kreativen Finanzierungsquellen geschlossen werden kann“.

Revolutionäre Ideen sind auf Wagniskapital angewiesen. Dies zeigt sich auch am Beispiel der Sonovum AG, die als weltweit einziges Unternehmen mittels Ultraschalltechnologie frühzeitig kleinste Veränderungen in der zellularen und molekularen Gehirnstruktur feststellen kann: „Sonovum hat eine Weltneuheit in der Medizintechnologie basierend auf den Grundlagen der Molekularakustik entwickelt, die AkustoCerebroGrafie (ACG). Mit den zertifizierten Medizinprodukten werden die Möglichkeiten der nicht-invasiven Gehirnüberwachung revolutioniert. Jetzt suchen wir Partner für die Erschließung der weltweiten Märkte“, so Rafael Salzberger, Mitgründer und CEO der Sonovum AG.

Rückenwind durch schnelleres Fundraising bestätigt Dr. Joachim Rautter, Mitgründer und Managing Director der Peppermint Venture Partners, einem auf Unternehmen aus dem Gesundheitswesen fokussierten Fonds. Eine gute Branchenkenntnis der Investoren ist dabei nach seiner Auffassung unabdingbar: „Das Fundraising im Life Science Sektor wird durch das Thema Digitale Gesundheit aktuell einfacher, da neue Investorengruppen gewonnen werden können. Die anstehende Transformation des Gesundheitswesens durch die Digitalisierung bietet enorme Chancen für erfahrene VC-Investoren aber auch große Herausforderungen, da in diesem Segment noch keine Standardgeschäftsmodelle etabliert sind.“

Welche Rolle politische Rahmenbedingungen für die Adaption neuer Technologien und den schnellen Marktzugang spielen, beschreibt Anders Norén, CEO und Mitinhaber der Ecofiltration AB als Spezialist für Lösungen der Abwasserbehandlung: „Ecofiltrations innovative und preisgekrönte Filtertechnologie zur Behandlung des Abwassers ermöglicht das Recycling von Phosphor und wirkt so der Eutrophierung entgegen.  Es kann in allen kleineren und großen Abwasserreinigungsanlagen, auf Landwirtschaftsflächen sowie bei der Schlammaufbereitung angewendet werden. Deutschland ist ein Vorreiter auf diesem Gebiet. Hier trifft unsere Technologie sowohl auf den Bedarf als auch die notwendigen, künftigen gesetzlichen Regelungen. Es gehört damit zu unseren wichtigsten Märkten.”

Ein hervorragender Nährboden für innovative Ideen kann den Zugang zur Kapitalisierung der Ventures ebnen. Davon ist Julie Meyer, Expertin für digitale, schnell wachsende Geschäftsmodelle und CEO von Ariadne Capital, einem Fonds von Unternehmern für Unternehmer, überzeugt: „Das Kapital folgt den Ideen – so war es schon immer und so wird es immer bleiben. Geld ist im Überfluss vorhanden, aber es kommt nicht zum Einsatz, um Gründer zu unterstützen. Wir müssen es hinbekommen, dass Risikokapital in Europa nicht als „alternative Asset-Klasse“ betrachtet wird, sondern als das Herzstück der Volkswirtschaft.“, sagt Julie Meyer.

Ihre Empfehlung für den Innovationsstandort Europa ist: „Europa kann nur gewinnen, wenn es seine vorhandene Infrastruktur nutzt und ausbaut, anstatt bisherige Strukturen zu zerstören und zu versuchen, ein neues Silicon Valley zu erschaffen. Europa ist älter als die USA – beide blicken auf traditionelle Handlungsmuster zurück. Wichtig für Europa ist, dass wir uns auf das konzentrieren, was wir am besten können: unser Erbe zu aktivieren und weiterzuentwickeln.“

Fokus auf Hochtechnologie und Realwirtschaft

„Die HIGHTECH VENTURE DAYS in Dresden stechen unter den Startup-/Venture Capital Veranstaltungen in Deutschland mit ihrem klaren Fokus auf Hochtechnologie hervor. Dadurch leisten sie auch einen wichtigen Beitrag zur Stärkung eines Start-up Ökosystems in den Neuen Bundesländern. Die Bundesregierung stärkt in dieser Legislaturperiode durch neue Förderinstrumente und die anstehenden Verbesserungen der steuerlichen Rahmenbedingungen den Venture Capital Standort Deutschland deutlich. Hochspannende Hightech Start-ups und ein verbessertes Investitionsumfeld locken mehr und mehr auch internationale Wagniskapitalinvestoren nach Deutschland.“ sagt Dr. Johannes Velling, Referatsleiter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Auf den HIGHTECH VENTURE DAYS 2016 präsentieren sich 34 Start-ups sowie 6 Wachstumsunternehmen. Bei den 40 ausgewählten Firmen handelt es sich ausnahmslos um Unternehmen aus den Hochtechnologien, die die reale Wertschöpfungskette bedienen und folglich längere und kapitalintensivere Entwicklungszeiten aufweisen (kein digitales Supply-Chain-Management wie E-Commerce und Apps). Viele der pitchenden Unternehmen agieren in internationalen Nischenmärkten.

Wie wichtig dabei die Partnerschaft etablierter Industriefirmen zu den jungen Innovatoren ist, zeigt das global agierende Familienunternehmen TRUMPF. TRUMPF ist Partner der HIGHTECH VENTURE DAYS in Dresden, um Start-ups kennen zu lernen, die die Industrie der Zukunft maßgeblich mitgestalten wollen. Im Juli hat TRUMPF eine Venture Capital Gesellschaft für die Finanzierung von Technologie-Start-ups gegründet: „Im eingeschwungenen Zustand wollen wir in ungefähr fünf Start-ups pro Jahr einsteigen. Als strategischer Investor möchten wir innovativen Gründern mit unserem Netzwerk, unserer Erfahrung in der industriellen Produktion und unserem Technologie-Knowhow helfen, am Markt durchzustarten und erfolgreich zu wachsen.” so Christof Siebert, Leiter Technologie- und Innovationsmanagement bei TRUMPF.

Über die HIGHTECH VENTURE DAYS: Fortsetzung des internationalen Investorenkongresses HIGHTECH VENTURE DAYS 2015 der HighTech Startbahn, welcher aus der “Innovationswerkstatt Kapital” 2013 und 2014 hervorgegangen ist. Auch in diesem Jahr präsentieren sich die Hightech Start-ups und Wachstumsunternehmen vor nationalen und internationalen Investoren wie Business Angels, Venture Capitalists, Corporate VCs, Banken und dem „investierenden Mittelstand“. Die Vorstellung erfolgt in Form von 7-minütigen Pitches mit anschließender Q/A in geschlossener Atmosphäre. Dabei wird es bei der diesjährigen Veranstaltung nur einen Stream geben, nicht wie bisher zwei parallele Pitch-Sessions. So erhält jeder Investor die Möglichkeit, sich über alle kapitalsuchenden Unternehmen zu informieren. Zur Vorbereitung erhielten alle Gründer ein intensives Feedback zu ihren Unterlagen sowie eine individuelle Trainingseinheit durch die HighTech Startbahn, um sich noch professioneller zu präsentieren.

Weitere Informationen: http://www.hightech-venture-days.com

Über die HighTech Startbahn: Die HighTech Startbahn unterstützt junge Unternehmen aus dem Hochtechnologieumfeld in der schwierigen Nachgründungsphase durch die aktive Vermittlung von Kontakten zu Investoren, Mentoren, Industriepartnern und Dienstleistern. Arbeitsschwerpunkte sind neben Veranstaltungsformaten, die den gegenseitigen Erfahrungsaustausch ermöglichen, der Aufbau einer lebendigen Gründerszene sowie Coaching & Beratung, Fundraising und Company Building dieser Hochtechnologieunternehmen. Kapitalgeber und Industrieunternehmen werden mit CVC Services, Scouting, Screening und Projektentwicklung im Portfolio Building und im Innovationsmanagement begleitet.

Weitere Informationen: www.hightech-startbahn.de

Zahlen, Daten, Fakten zu den HTVD 2016:

Alle Bewerbungen:

  • aktuell erforderliches Kapital: 527 Mio. EUR
  • aus insgesamt 19 Ländern
  • 124 Start-ups
  • 17 Wachstumsunternehmen

Die ausgewählten 40 mit eigenem Präsentationsstand:

  • aktuell erforderliches Kapital: 194 Mio. EUR
  • 34 Start-ups
  • 6 Wachstumsunternehmen

Aufschlüsselung nach Ländern:

  • Deutschland: 27 (8 aus Sachsen); International: 13, davon
  • Dänemark: 1
  • Finnland: 2
  • Frankreich: 1
  • Israel: 1
  • Österreich: 1
  • Polen: 1
  • Niederlande: 2
  • Finnland: 1
  • Schweden:2
  • Schweiz: 1

Technologiefelder* der pitchenden Unternehmen:

  • IKT, Mikro- & Nanotechnologie: 12 (30%)
  • Umwelt- & Energietechnik: 15 (37,5%)
  • Transport und Logistik: 7 (17,5%)
  • Materialwissenschaften: 9 (22,5%)
  • Maschinen- & Anlagenbau: 16 (40%)
  • Life Sciences: 12 (30%)

* Mehrfachangabe möglich

Die 8 zusätzlichen Wachstumsunternehmen:

  • aktuell erforderliches Kapital: 90 Mio. EUR

Erfolgreiche Finanzierungen der Kohorten 2013 – 2015

  • geschätzter Kapitaleinsatz: ca. 31 Mio. EUR
  • Anzahl der Finanzierungen: 14

Technologiefelder:

  • IKT/Mikro-/Nanotechnologie (10)
  • Life Sciences (2)
  • Materialwissenschaften (1)
  • Umwelt- & Energietechnik (1)

Regionaler Sitz:

  • Berlin (2)
  • Brandenburg (1)
  • Frankreich (1)
  • Sachsen (7)
  • Thüringen (3)