Programm „go-cluster“ vernetzt kleine und mittlere Unternehmen

Mithilfe des Programms „go-cluster“ sollen kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland besser vernetzt werden. Die Jahrestagung 2016 wurde von Staatssekretärin Brigitty Zypries vergangene Woche eröffnet. Im Mittelpunkt stand die Vernetzung von Wirtschaftsakteuren.

Berlin, 23.03.2016 – Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries, hat vergangene Woche gemeinsam mit dem Österreichischen Botschafter in Berlin, Dr. Nikolaus Marschik, die „go-cluster“ Jahrestagung unter dem Motto „Clusterkooperationen: Erfolgreich und effizient“eröffnet.

Brigitte Zypries: „Gerade für kleine und mittlere Unternehmen sowie für wirtschaftsnahe Forschungseinrichtungen gilt: Gemeinsam lässt sich mehr erreichen, Zusammenarbeit befördert Innovationen und dies auch über Ländergrenzen hinweg. Das zeigen zahlreiche hervorragende Best-Practice-Beispiele aus dem Programm „go-cluster“ und aus unserem Nachbarland Österreich. Die Konferenz bietet neue Impulse für die eigene Clusterarbeit.“

Die rund 100 Innovationscluster des Programms „go-cluster“ aus allen Regionen Deutschlands sind Vorreiter für Innovationen. Sie vereinen fast 13.000 Cluster-Akteure, darunter mehr als 8.000 Unternehmen, die die technologische Bandbreite Deutschlands widerspiegeln.

Mehr als 200 Teilnehmer nehmen an dem internationalen praxisorientierten Erfahrungsaustausch der „go-cluster“-Tagung teil. Clustermanagement-Organisationen als Motor für industrielle Transformationsprozesse sowie Fragen der Energie- und Materialeffizienz stehen im Fokus. Zudem informiert eine begleitende Ausstellung über deutsche und österreichische Cluster sowie Förderangebote des Bundes. Das Unternehmen Jell, beteiligt am Augsburger „go-cluster“-Mitglied „Cluster Mechatronik & Automation e. V.“, präsentiert einen 3D-Drucker – ein im Cluster entwickeltes innovatives Produkt.

Mehr Informationen dazu bietet die Clusterplattform Deutschland: www.clusterplattform.de.