Stapel von CDs

Microsofts Plattform für Datenanalysen

Von heute bis 2017 werden Datenanalysen allein in Deutschland geschäftliche Mehrwerte von 99 Milliarden US-Dollar generieren, so das Ergebnis einer von Microsoft beauftragten IDC-Studie. Als Grundlage hierfür sieht der Softwareanbieter die jetzt vorgestellte Palette eigener Datenplattformen sowie eine neue Datenkultur.

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Datenanalysen Lupo_pixelio.de

Nürnberg, 12.05. 2014 – Satya Nadella, seit Anfang des Jahres CEO des Unternehmens, beschreibt ein Zeitalter der „ambient intelligence“. Zu diesem gehörten Mitarbeiter innovativer Unternehmen, die Fragen stellen, daraus Hypothesen formulieren und diese anhand interner sowie externer Daten prüfen.

Dabei will Microsoft mit einer umfassenden Plattform für Datenanalysen helfen. Folgende Lösungen hat der Anbieter jetzt vorgestellt:

  •  SQL-Server 2014 mit verbessertem Echtzeit-Antwortverhalten für die Analyse mittels In-Memory-Technologie sowie Hybrid Cloud basierte Skalierungsmöglichkeiten in Richtung Microsoft Azure HDInsight zur Analyse von unstrukturierten Datenmaterialien on Premise und in der Cloud. Im Detail wirbt der Anbieter mit In-Memory OLTP für Transaktionen in Echtzeit mit SQL Server 2014.
  • Power Query für Excel – zur Abbildung von ETL-Prozessen für den Fachanwender
  • Das neue Analytics Platform System (APS) mit der neuen universellen Analyseplattform PolyBase für sowohl unstrukturierte als auch relationale Daten über einheitliche Datenqueries. Die Appliance kombiniert damit SQL Server und Hadoop-Technologien für den Umgang mit sensiblen Firmendaten
  • Power BI für Office 365
  • Excel als BI-Frontend
  • Microsoft Azure Intelligent Systems Service (ISS) für die Verknüpfung der Analysewerkzeuge mit dem Internet der Dinge

 Umfassende Datenplattform

Kai Göttmann, Direktor Geschäftsbereich Server, Tools & Cloud, meint: „Microsoft verfügt mit seinen Tools und Plattformen jetzt über die umfassendste Datenplattform auf dem Markt, und die Zeit ist reif, um aus den vorhandenen Daten Treibstoff für innovationsgetriebene Unternehmen zu machen“.