Zweite Runde: „ANKOMMER. Perspektive Deutschland“

Das Stipendienprogramm „ANKOMMER. Perspektive Deutschland“ sucht zum zweiten Mal wieder Gründerinnen, Gründer und Initiativen, die mit innovativen und übertragbaren Lösungsideen, die beruflichen Startmöglichkeiten von Flüchtlingen in Deutschland verbessern wollen.

Berlin, 19.08.2016 – „ANKOMMER. Perspektive Deutschland“ wendet sich an angehende Start-ups und (sozial-)unternehmerische Initiativen, die mit innovativen und übertragbaren Ansätzen Menschen mit Fluchthintergrund sowohl einen besseren Zugang zu Bildung verschaffen, als auch das Angebot von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen erweitern.

In der ersten Runde wurden unter 190 Bewerbern 14 Stipendien vergeben.

Expertenteams helfen bei Konzeptentwicklungen

Die ausgewählten Teilnehmer/-innen werden mit dem Stipendienprogramm gefördert. Sie entwickeln mit Unterstützung eines interdisziplinären Expertenteams ihre Konzepte weiter und überführen sie in tragfähige unternehmerische Lösungen. Dies findet in den Social Impact Labs, den Zentren für soziale Innovatoren der Social Impact gGmbH in Deutschland, statt. Auch für den neuen Jahrgang ist eine Teilnahmemöglichkeit an einem Wettbewerb vorgesehen, bei dem es Startgeld zu gewinnen gibt. Bereits im vergangenen Jahr wurde das Stipendienprogramm „ANKOMMER. Perspektive Deutschland“ von der KfW Stiftung und der Social Impact gGmbH unter Schirmherrschaft des Bundeswirtschaftsministers Sigmar Gabriel gestartet.

Stipendium und Mentoring-Programm

Das Stipendium hat eine Laufzeit von bis zu acht Monaten und umfasst Leistungen wie Coaching, Fachberatung, Workshops und ein Co-Working-Arbeitsplatz in denLabs der Social Impact gGmbH in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Leipzig oder Duisburg. Die Programmteilnehmenden haben die Chance, ein Startgeld zu gewinnen. Nach dem Stipendium gibt es die Möglichkeit, an einem Mentoring-Programm teilzunehmen: Partner aus der Wirtschaft und dem dritten Sektor entwickeln mit den Stipendiaten die Lösungsansätze weiter, damit das Projekt in der Praxis durchstarten kann. Interessierte können sich bis zum 3. Oktober 2016 onlinebewerben.

Weitere Informationen: www.ankommer.eu