Startschuss für den Europäischen Unternehmensförderpreis 2017

Der deutsche Vorentscheid des Europäischen Unternehmensförderpreises 2017 (European Enterprise Promotion Awards) ist eröffnet. Zum elften Mal prämiert die Europäische Kommission innovative Maßnahmen öffentlicher Institutionen und öffentlich-privater Partnerschaften, die Unternehmergeist und unternehmerisches Handeln auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene stärken.

Berlin, 06.03.2017 – Konzipiert ist der Europäische Unternehmensförderpreis als zweistufiger Wettbewerb in sechs Kategorien. Der deutsche Vorentscheid wird vom RKW Kompetenzzentrum im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie durchgeführt.

Teilnahmeberechtigt sind Gemeinden, Städte, Regionen, Bundesländer, Bildungseinrichtungen und Wirtschaftsorganisationen sowie öffentlich-private Partnerschaften zwischen Behörden und Unternehmen.

Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie und Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus: „Das ist eine gute Sache. Dieser Preis macht vorbildliche Initiativen europaweit bekannt und kann dem Unternehmertum vor Ort neue Impulse geben. Ich freue mich daher über zahlreiche Bewerbungen.“

Über 30 teilnehmende Länder

Insgesamt bewerben sich jedes Jahr rund 350 Organisationen bzw. Projekte für die nationalen Vorentscheide. Etwa 30 davon qualifizieren sich für den Wettbewerb auf europäischer Ebene.

Ausgelobt wird der Preis in den 28 Mitgliedstaaten der EU sowie in Island, Norwegen, Serbien und der Türkei. Teilnahmeschluss ist der 5. Mai 2017.

Die Sieger des deutschen Vorentscheids dürfen zur Preisverleihung der Kommission im November 2017 nach Tallinn. Informationen zu den Teilnahmebedingungen sowie das Anmeldeformular sind beim RKW Kompetenzzentrum erhältlich.

Ganz neu ab diesem Jahr ist die Möglichkeit zur Online-Bewerbung unter www.europaeischer-unternehmensfoerderpreis.de, wo ebenfalls alle wichtigen Informationen zum Wettbewerb zu finden sind.