Optimierte Kundenansprache in Präsentationsräumen

Kommunikation allgemein erfolgt in drei Formen, visuell, auditiv und kinästhetisch. Personen mit visueller Präferenz lernen am schnellsten, wenn sie eine Präsentation vor sich sehen, etwa Bilder oder die Demonstration einer Technik. Auditive Typen lernen am besten über das Zuhören. Die kinästhetische Gruppe legt besonderen Wert auf das Handeln und auf Selbständigkeit.

Göttingen, 29.08.2016 – Diesen Regeln unterliegt auch die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden. Bislang haben Unternehmen diese drei Möglichkeiten noch nicht vollständig ausgeschöpft und konzentrieren sich häufig nur auf eine dieser drei Wege. Bekommt der Kunde seine Rechnung per Brief, hat sich das Unternehmen auf den Weg der visuellen Kommunikation begeben, bei Anrufen wird die auditive Ebene angesprochen.

Doch im Rahmen der Digitalisierung steigen die Ansprüche der Kunden, sprich Unternehmen sollten lernen, alle drei Kommunikationsebenen zu bespielen. Dazu dienen die unterschiedlichen Kommunikationswege wie E-Mail, Brief, soziale Medien oder Callcenter effektiv zu nutzen oder zu kombinieren.

Drei Wege den Kunden zu erreichen

Unternehmen sind nun gefordert, die jeweiligen Vorlieben ihrer Kunden anzusprechen, auditiv, visuell und kinästhetisch. Nur so schaffen sie eine relevante und bedarfsgerechte Kommunikation mit ihrem Gegenüber.

Durch eine neue und individuellere Form der Kundenansprache können Unternehmen ihre Chance nutzen, sich einen eigenen Kennwert durch diese neue Kundenkommunikation zu geben. Der Kunden wendet sich über einen für ihn geeigneten Weg an das Unternehmen und erhält umgehend eine Antwort auf sein Anliegen.

Doch bei der Umsetzung liegen die Firmen noch hinten dran, da sie noch nicht in der Lage sind, ihre Kunden auf diesem Niveau zufriedenzustellen.

Kundenansprache gekoppelt mit vielseitiger Produktpräsentation wird immer wichtiger

Jeder Kunde ist einzigartig, und Unternehmen erkennen allmählich die großen Chancen, die sich aus dieser Einzigartigkeit ergeben. In einer perfekten Welt wendet sich der Kunde über einen beliebigen Kanal und zu einer beliebigen Uhrzeit sowie aus einem beliebigen Grund an das Unternehmen und erhält sofort eine Antwort auf seine persönliche Frage. Allerdings benötigen die Unternehmen dazu die entsprechenden Mitarbeiter und Präsentationsmöglichkeiten, die Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren.

Besonders in Präsentationsräumen, in denen Kunden direkt mit dem Produkt aber auch mit dem Kundenberater in Kontakt kommen gilt es, diese „Dreifaltigkeit“ der Kundenkommunikation zu bedienen. Möchte sich der Kunde Produktinformationen vor Ort lieber erlesen, helfen schon herkömmliche Aufsteller, wie sie bei Ausstattern wie alu-werbetraeger.de erhältlich sind.  Mit Multimediapads kann man dann sowohl die auditive als auch die kognitive Ebene bedienen. Die Produkterfahrung durch testen, wie z.B. im Autohaus oder in Möbelausstellungen rundet die Kundenansprache dann ab.

Das wichtigste für den Kunden bleibt das positive Erlebnis.