ZDH-DIHK-Positionspapier zur „Höheren Berufsbildung“

ZDH und DIHK haben ein gemeinsames Positionspapier zum Thema „Höhere Berufsbildung“ erstellt. Es enthält Vorschläge, wie die „Höhere Berufsbildung“ gestärkt und weiterentwickelt werden kann.

Berlin, 25.09.2017 – Dieses Ziel ist, in Zeiten des Fachkräftemangels, für den Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und den Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) dringend erforderlich, um die berufliche Bildung attraktiver zu gestalten und auf diese Weise dazu beizutragen, den Bedarf der Unternehmen an beruflich qualifizierten Fachkräften auch in Zukunft zu gewährleisten.

Wichtiger Baustein für die Fachkräftesicherung

In der politischen und öffentlichen Diskussion setzt sich für die gesetzlich geregelte Aufstiegsfortbildung – und damit für die auf einer dualen Ausbildung aufbauende Weiterbildung zum Fachwirt, Meister oder Bilanzbuchhalter – zunehmend der Begriff der „Höheren Berufsbildung“ durch. Dieser ist im Rahmen mehrerer Landtagswahlen sowie im Vorfeld der Bundestagswahl auch von einigen Parteien aufgegriffen worden.

ZDH und DIHK befürworten diese Entwicklung. Denn mit der „Höheren Berufsbildung“ wird das Augenmerk auf einen wichtigen Baustein der Fachkräftesicherung gelenkt, der im Interesse der Wirtschaft gestärkt und weiterentwickelt werden sollte. ZDH und DIHK haben zur Höheren Berufsbildung eine gemeinsame bildungspolitische Positionierung erarbeitet.

Das Positionspapier finden Sie hier als kostenlosen Download.